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Rahmenhygienekonzept des FC Mintraching e.V.
Version 1.1 vom 30. Juni 2020

Vorbemerkung:

Nach der Gemeinsamen Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege vom 29. Mai 2020 sind die Betreiber von Sportstätten oder die Veranstalter verpflichtet ein standort- und sportartspezifisches Schutz- und Hygienekonzept unter Beachtung der geltenden Rechtslage und der allgemeinen Schutz- und Hygieneauflagen zu erstellen, das auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen ist.

Die Betreiber von Sportstätten, hier der FC Mintraching, kontrollieren die Einhaltung der standort- und sportartspezifischen Schutz- und Hygienekonzepte und müssen bei Nichtbeachtung entsprechende Maßnahmen ergreifen.

1.      Generelle Sicherheits- und Hygieneregeln

a)      Oberstes Gebot ist die Einhaltung der Mindestabstandsregel von 1,5 Metern zwischen Personen im Sporthallenbereich und im Bereich der Außensportanlagen einschließlich Sanitäranlagen. Diese Regelung braucht nicht von Personen eingehalten werden, für die die allgemeine Kontaktbeschränkung nicht gilt,  (z. B. Personen des eigenen Hausstands).   Beim Durchqueren des Eingangsbereiches zum Betreten und Verlassen der Sporthalle ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Die Gruppengröße wird so gewählt, dass die Voraussetzungen für den o. g. Mindestabstand geschaffen werden können. Näheres siehe Punkt 2.

b)      Ausschluss vom Sportbetrieb in Sportstätten für

-          Personen mit Kontakt zu COVID-19-Fällen in den letzten 14 Tagen

-          Personen  mit  unspezifischen  Allgemeinsymptomen  und  respiratorischen Symptomen jeder   Schwere

c)      In den Umkleidekabinen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

d)      Der FC Mintraching hat nur Mehrplatzduschräume, die nicht deutlich voneinander getrennt werden können. Deshalb dürfen diese Duschräume nur durch eine einzelne Person benutzt werden. Um eine gute Durchlüftung der Duschräume  zu gewährleisten sind beim Duschen und danach noch eine Stunde alle Fenster geöffnet zu halten.

e)      Die Toilettenanlagen können benutzt werden.

2.      Allgemeine Schutzmaßnahmen bei der Nutzung der Sporthalle

a)      Gruppenbezogene  Trainingseinheiten werden  auf  höchstens 60 Minuten beschränkt.

b)      Zwischen verschiedenen gruppenbezogenen Trainingseinheiten ist eine Pause von 10 Minuten einzuhalten damit ein vollständiger  Frischluftaustausch stattfinden kann. Hierbei sind die Fenster und die Notausgangstür zu öffnen, sowie die Lüftung (Stufe zwei) einzuschalten.

c)      Auf Grund der Sporthallengröße ist die Teilnehmerzahl pro Trainingseinheit wie folgt einzuhalten:

§  Gesundheitssport                        maximal 15 Teilnehmer plus Übungsleiter

§  Herrengymnastik                         maximal 15 Teilnehmer plus Übungsleiter

§  Damengymnastik                         maximal 15 Teilnehmer plus Übungsleiter

§  Tischtennis (Hobbygruppe)          maximal 8 Teilnehmer plus Übungsleiter

§  Tischtennis                                   maximal 6 Teilnehmer plus Übungsleiter

d)      Die Nutzer der Sporthalle haben beim Betreten und Verlassen der Sporthalle, sowie bei der Nutzung von Sanitärbereichen (WC-Anlagen) eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen,  ausgenommen bei der Ausübung der sportlichen Aktivität. Außerdem sind vor dem Betreten der Sporthalle die Hände zu desinfizieren. Desinfektionsmittel stehen im Vorraum der Sporthalle und im Flur des Umkleidetraktes zur Verfügung.

3.      Allgemeine Schutzmaßnahmen im Bereich der Außensportanlagen

Generell ist der Trainingsbetrieb in Gruppen von bis zu 20 Personen zulässig. Durch Zugangsbegrenzungen und organisatorische Regelungen muss gewährleistet sein, dass die maximale Belegungszahl einer Sportstätte zu keinem Zeitpunkt überschritten wird und die Abstandsregeln eingehalten werden.

Die Sportausübung erfolgt grundsätzlich kontaktlos, d.h. der Mindestabstand von 1,5 Meter ist einzuhalten. Die Nichteinhaltung der Mindestabstandsregel von 1,5 Metern ist nur den Personen gestattet, für die im Verhältnis zueinander die allgemeine Kontaktbeschränkung nicht gilt (z. B. Personen des eigenen Hausstands).

4.      Dokumentation

Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19-Falles unter den Teilnehmern zu ermöglichen, sind die Teilnehmer namentlich mit Datum und Uhrzeit zu erfassen. Die Dokumentation verbleibt beim Übungsleiter und ist nach Ablauf eines Monats zu vernichten.